Racing Team LG BILO

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Races im Herbst

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Leider konnte Markus seine geplante Teilnahme beim Bikemax MTB Marathon in Dahenfeld nicht realisieren da er durch eine Hochzeit im Freundeskreis verhindert war!

Ein Start beim Odenwald Bike Marathon musste er ebenfalls aufgrund von Hüftschmerzen absagen. Die bevorstehende Operation sollte in der Zukunft dafür sorgen, diese Schmerzen zu umgehen. Ein Start beim Heimrennen in Spiegelberg konnte er sich jedoch nicht verkneifen, aber es lief nicht gerade gut, da er bereits nach der ersten von zwei Runden aussteigen musste, da er sich auf der ersten Runde übergeben musste und auch in den weiteren Tagen Magen-Darm Probleme hatte. Die Saison ist nun zu Ende und man kann auf starke Leistungen zurückblicken. Vor allem der Sommer war sehr stark. Jetzt kann sich Markus voll und ganz auf das Studium und vor allem auf seine Operation konzentrieren. Wir hoffe im Sinne von Markus, dass seine Operation gut verläuft und dass er danach schmerzfrei die neue Saison 2010 angehen kann.

In der neuen Saison wird es einige Neuerungen in der Saisonplanung des Racing Teams LB BILO geben. Während Matthias versuchen wird im Triathlon weiter Fuß zu fassen und auch die Olympische Distanz in Angriff nehmen will, wird das Team evtl. ein Teammitglied verlieren, denn James Cooney geht voraus. zurück in sein Heimatland Neuseeland. Sicher ist dies hingegen noch nicht und wer weiß, viell bleibt er ja doch da. Markus hat auch einiges vor, nach seiner Operation will er erstmal langsam regenerieren und nichts überstürzen. In der Saison 2010 will er neben den MTB Rennen auch wieder einige Laufwettbewerbe machen. Robin Bürkle will in der neuen Saison einige Volksläufe für die LB BILO in Angriff nehmen.

Wir wünschen ein schönes Weihnachtsfest und gesundes und sportlich erfolgreiches Jahr 2010!!!

Racing Team LG BILO

 

Trans Schwarzwald

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Vom 9. August bis 15. August 2009 fand im Schwarzwald das Etappenrennen VAUDE Trans Schwarzwald statt. Auch das Racing Team LG BILO war hier zu gegen. In der Hauptklasse starteten Markus und James in der 2er Teamwertung. Nachfolgend kann mann die einzelnen Etappen der zwei Racer nachlesen:

1. Etappe: Pforzheim - Bad Wildbad 70,0Km 1837HM

Neutralisierter Start: 11.00Uhr (Enzauenpark-Europaplatz)

Scharfer Start: 11.30Uhr (Birkenfeld) Das Rennen war vom Beginn an sehr schnell und da es in der Nacht wie aus Kübeln eimerte war die Strecke stellenweise sehr matschig. James und Markus fanden gut ins Rennen, waren jedoch vom Start weg in falschen Gruppen und somit nur am aufholen. Dies funktionierte sehr gut, bis ca. 20km vor dem Ziel das Unheil über das Racing Team LG BILO kam. Bei der Abfahrt vom Plateau der Teufelsmühle kam Markus vom Schotterweg ab und fuhr in einen Graben, dabei überschlug er sich und landete sehr unsanft auf seiner rechten Hüftpartie, mit welcher er sowieso schon Probleme hatte. Zudem hatte er die letzten 20km mit einem klassischen Achter zurückzulegen. Im Ziel war dann die Tagesplatzierung völlig unwichtig. Nun musste geklärt werden, ob Markus überhaupt weiterfahren kann. Glücklicherweise konnte das Vorderrad wieder zentriert werden, jedoch musste sich Markus einen neuen Helm zulegen, da sein Helm vom Aufprall beim Crash durchgerissen war. Beide gingen nach dieser ersten Etappe mit gemischten Gefühlen ins Bett. Von nun an konnte alles nur besser werden!

 2. Etappe: Bad Wildbad - Bad Rippoldsau-Schapbach 87,8Km 2650HM

Start: 10.00Uhr (Bad Wildbad / Kurplatz)

Mit jeder Menge Schmerzen im Gepäck starteten James und Markus in die 2. Etappe, die heutige Zielsetzung lautete einfach nur durchkommen. Leider stand mit der heutigen 2. Etappe bereits die "Königsetappe" vor der Tür. Es lief eigentlich ganz gut, nicht zuletzt deshalb, weil die Erwartungen deutlich zugeschraubt worden sind. Die Schmerzen von Markus waren sehr stark und die Etappe war soz. die reinste Qual, zudem war auch auf der heutigen Etappe die Strecke sehr schwer befahrbar, da es auch diesmal in der Nacht ordentlich geschüttet hat. Im Ziel hieß es dann; "Wunden lecken" - "ausruhen" - "positiv Denken"! 

3. Etappe: Bad Rippoldsau-Schapbach - Wolfach 73,5Km 2294HM

Start: 10.30Uhr (Bad Rippoldsau-Schapbach / Kurpark)

Fortsetzung folgt...

 

Trainingslager Vogesen

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Als letzten Schliff für die Trans Schwarzwald haben wir in den Vogesen, genauer gesagt in Barr unser Quartier bezogen. Auf einem Campingplatz am Fuß der Vogesen fanden wir eine gute Unterkunft. Um einige letzte Höhenmeter und vor allem Kraft aufzubauen haben wir uns entschlossen mit den Rennrädern zu trainieren. Direkt am Mont Ste. Odile hat man die Gelegenheit unendlich viele Höhenmeter zu machen. Es gibt Anstiege und sogar Pässe die den Alpenpässen Konkurrenz machen. Namen wie Champ du Feu, Col du Kreuzweg oder Col de la Charbonnière sind zwar eher unbekannt, jedoch kann man dort ohne Probleme 700HM - 850HM am Stück machen. Das Wetter spielte auch mit und auch ein Abstecher mit dem Velo in die Innenstadt von Strasbourg war locker drin. Zwar ist die Strecke nach Strasbourg total flach, jedoch kann man somit Kultur mit einem etwas lockeren Tag auf dem Rad verbinden. Am Ende kamen trotzdem 8000HM in fünf Tagen zusammen. Die Spannung für die Trans Schwarzwald steigt!
 

Rennen im Juni und Juli

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Im Juni standen mit dem Calmbacher MTB Marathon und kurz darauf im Juli mit dem Aspen Bike Marathon zwei wichtige Vorbereitungsrennen für die VAUDE Trans Schwarzwald an. Markus hatte sehr gute Beine beim Calmbacher MTB Marathon und konnte das Rennen in der Hauptklasse auf Platz 11 beenden. Er hatte zwar in der dritten von drei Runden einen Crash in einen Weggraben, jedoch konnte er rasch wieder auf das Rad sitzen und konnte sogar wieder zu seiner Gruppe auffahren. Am Zielanstieg setzte er sich sogar gegen seine Widersacher in der Gruppe durch und konnte somit das Rennen mit einer tollen Leistung beenden. Etwas Pech hingegen hatte James, er war von Beginn an in der falschen Gruppe und hatte auch noch unterwegs den ein oder anderen Absprung verpasst, jedoch konnte er seine Form deutlich steigern und fuhr auf einen guten 26. Platz.

 

Beim Aspen Bike Marathon spielte das Weter während des Rennens mit, jedoch regnete es die Vortage stetig und somit war die Strecke an manchen Stellen sehr schwammig bzw. matschig. Generell war die Strecke jedoch in einem tollen Zustand und auch die interessanten Trails waren super präperiert. Bei James konnte man eine deutliche Leistungssteigerung erkennen. James fühlte sich das ganze Rennen hindurch sehr angriffslustig und so fuhr er auch. Das Rennen hätte für ihn gerne noch länger sein können, doch nach 54km war Schluss und dies sah Markus sehr gerne, denn er kam nur sehr schwer ins Rennen. Eigentlich wollte er nach der ersten von drei Runden aussteigen, doch in der zweiten Runde hatte er Blut geleckt und auch die Beine wurden immer besser. Diesmal hatte er das Problem, dass er anfangs nicht die richtige Gruppe halten konnte. In der dritten Runde blühte Markus richtig auf und konnte seine Gruppe sprengen und fuhr noch einige Zeit heraus. "Die Strecke ist sehr ruppig, vor allem die Abschnitte über die Felder auf Wiesen und das ständige auf und ab ist eine mentale Herausforderung", meinte Markus nach dem Rennen. Die Form ist also richtig gut und man kann gelassen der VAUDE Trans Schwarzwald entgegensehen.

 

 

James im Trail Markus am Aspen Up

 

 


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